
Marc war 47 Jahre alt, als er unterschrieb.
Ein guter Job, eine stabile Situation, die Kinder wurden größer. Seit Jahren sagte er sich, dass es jetzt oder nie sei. Jetzt, wo er Zeit hatte. Jetzt, wo er es sich leisten konnte. Jetzt, wo er es wirklich genießen wollte.
Das Boot hatte er sich tausendmal vorgestellt. Die Abfahrten am frühen Morgen, den noch warmen Kaffee in der Hand. Die spontanen Wochenenden, das Meer als Zufluchtsort. Das Gefühl der Freiheit, endlich greifbar.
Als er die Schlüssel zurückbekam, sagte er sich aufrichtig:
„Dieses Mal werde ich oft segeln gehen.“
Er hatte keinen Grund, etwas anderes zu denken.
Marc kaufte kein Boot, um einen Gegenstand zu besitzen. Er kaufte es, um Momente zu erleben.
In seinem Kopf war alles klar: ein boot, das bereit zum Auslaufen ist, Ausflüge, sobald das Wetter es zulässt, Erinnerungen mit der Familie, Freunde an Bord. Er hatte von der Wartung, den Kosten und der Logistik gehört. Aber das schien ihm zweitrangig zu sein.
„Wenn man liebt, zählt man nicht.“
Wie viele andere verband Marc Eigentum mit Freiheit.
Die ersten Wochen waren aufregend. Marc ging aus, wann immer er konnte. Dann änderte sich, ohne dass er es bemerkte, der Rhythmus.
Vor jeder Fahrt musste das Boot überprüft, der Treibstoffbedarf abgeschätzt, der Tag organisiert und die Rückfahrt geplant werden. Nichts davon war für sich genommen kompliziert. Aber es war nie so einfach, wie er es sich vorgestellt hatte.
Ein Ausflug wurde wegen des Wetters verschoben. Ein anderer, weil der Zeitpunkt nicht ideal war. Nach und nach erforderte das Auslaufen auf See mehr mentale Energie als erwartet.
Die erste Panne kam ohne Vorwarnung. Eine kleine Reparatur. Dann weitere Kosten: Wartung, Hafengebühren, Versicherung, unvorhergesehene Ersatzteile.
Das Problem waren nicht nur die Kosten. Es war die Regelmäßigkeit. Das Gefühl, dass das Boot immer etwas brauchte.
Und mit den Rechnungen kam ein stiller Druck:
„Ich müsste öfter ausgehen, damit es sich lohnt.“
Viele Eigentümer können sich hier wiedererkennen.
Marc hatte immer noch Lust zu segeln. Aber er hatte immer weniger Lust auf alles, was damit verbunden war. Jedes Wochenende, an dem er nicht hinausfuhr, brachte ein diffuses Schuldgefühl mit sich.
Segeln war nicht mehr nur ein Vergnügen. Es war zu einer Notwendigkeit geworden, um den Kauf zu optimieren.
Dieser Umschwung wird selten zugegeben, kommt aber sehr häufig vor.
Im Gespräch mit anderen Seglern stellte Marc fest, dass er kein Einzelfall war. Viele segelten weniger, als sie sich vorgestellt hatten.
Es war kein Mangel an Leidenschaft. Es war ein Problem der tatsächlichen Nutzung.
Eigentümer kaufen kein Boot, um sich um Wartung, Unvorhergesehenes und Organisation zu kümmern. Sie kaufen ein Boot, um aufs Meer hinauszufahren.
Im Nachhinein hat Marc das verstanden. Sein Ziel war es nicht, ein Boot zu besitzen. Sein Ziel war es, öfter zu segeln.
Eigentum vermittelt ein Gefühl der Kontrolle, bringt aber auch eine mentale Belastung mit sich. Je mehr Einschränkungen es gibt, desto weniger spontan sind Ausflüge.
Häufiger zu surfen hängt nicht immer davon ab, ob man etwas besitzt, sondern davon, wie einfach der Zugang ist.
Im Jahr 2026 stellen sich immer mehr Bootsfahrer dieselbe Frage: Wie kann man ohne unnötige Einschränkungen segeln?
Wahrer Luxus bedeutet nicht mehr, ein eigenes Boot zu besitzen, sondern einfach losfahren zu können, ohne aufwendige Organisation, ohne technische Zwischenfälle, ohne verbindliche Verpflichtungen.
Es ist diese Überlegung, die viele Enthusiasten dazu veranlasst, nach Alternativen zu suchen, die sich eher auf die Nutzung als auf den Besitz konzentrieren.
Marc bereut seine Liebe zum Meer nicht. Er bereut nur, geglaubt zu haben, dass Eigentum der einzige Weg sei, um davon zu profitieren.
Öfter zu segeln bedeutet nicht, mehr zu besitzen. Es bedeutet, die Hindernisse zu beseitigen, die einen davon abhalten, hinauszufahren.
Im Jahr 2026 entwickelt sich der Wassersport hin zu flexibleren, einfacheren Modellen, die für den tatsächlichen Gebrauch und nicht für die Anhäufung von Zwängen konzipiert sind.
Die Frage verdient es, ehrlich gestellt zu werden.
Ist es mangelnde Motivation? Oder ist es alles, was man sonst noch bewältigen muss?
Segeln sollte ein Vergnügen bleiben und keine mentale Belastung sein. Der wahre Luxus besteht heute darin, die Leinen losmachen zu können, wenn man Lust dazu hat.
Stellen Sie sich ehrlich die Frage: Was hält Sie heute davon ab, öfter aufs Meer hinauszufahren? Was wäre, wenn Segeln wieder so einfach würde, wie Sie es sich vorgestellt haben?
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