
Segeln ist vor allem eine Frage der Leidenschaft, des Miteinanders und der Freiheit. Um das 10-jährige Jubiläum von Nauticoncept zu feiern, haben wir eine ganz neue Veranstaltung ins Leben gerufen: die Sea Show. Über einen Monat lang verwandelten sich die Wochenenden in eine echte Mittelmeertour, die Häfen, Partner, Abonnenten und zukünftige Segler mit einer gemeinsamen Vision zusammenbrachte: das Segeln dank des Bootsabonnements und der vernetzten Lösungen von Nauticoncept einfacher, zugänglicher und flexibler zu machen.
Von Sète über Marseille, Bandol, Toulon, Fréjus bis hin nach Villeneuve-Loubet bot die Sea Show die Gelegenheit, direkt mit den Akteuren der Wassersportbranche ins Gespräch zu kommen, die das Netzwerk von Nauticoncept und Liberty Pass tagtäglich am Leben erhalten.
Nach dem Erfolg der Kouign-Amann-Tour in der Bretagne im Vorjahr wollte Nauticoncept sein zehnjähriges Jubiläum mit einer Veranstaltung feiern, die seiner Entwicklung im Mittelmeerraum gerecht wird.
Das Ziel war einfach: die Partner zu treffen, die die Liberty-Pass-Boote verwalten, sich mit den Abonnenten auszutauschen, die den Service das ganze Jahr über nutzen, die Innovationen der Gruppe vorzustellen und neuen Freizeitkapitänen eine moderne Alternative zum traditionellen Bootsbesitz näherzubringen.
Neben dem Liberty Pass bot diese Veranstaltung auch die Gelegenheit, weitere von Nauticoncept entwickelte Lösungen vorzustellen, darunter die vernetzten Steuergeräte und Plaizance, die vernetzte Concierge-Lösung speziell für den Wassersport.
Die Sea Show begann am 20. April in Sète und endete am 31. Mai in Cogolin.
Sète und Leucate mit SAS Grace
Sète und Leucate waren die ersten Stationen dieses Abenteuers am Mittelmeer und boten den Rahmen für den offiziellen Start der Sea Show. Die Teams von SAS Grace empfingen die Besucher in einer herzlichen Atmosphäre und ermöglichten die ersten Ausfahrten auf See im Rahmen der Tour an Bord einer Etap 37 S und einer Bali 4.5.
Port Camargue bei SPI mit Lion Yachting
Am 1. Mai ging es nach Port Camargue, wo uns Lion Yachting unter anderem seine Hanse 370 im Rahmen des Liberty Passes.
Marseille Pointe Rouge mit Sud Plaisance
Marseille war ein unverzichtbarer Zwischenstopp bei Sud Plaisance, die derzeit 8 Boote im Liberty-Pass-Angebot haben.
Saint-Cyr-sur-Mer mit dem Boat Club Madrague
In dieser Phase haben wir die meisten Abonnenten gewonnen (über 100 Abonnenten auf dieser Plattform) sowie zukünftige Abonnenten.
Bandol mit Locamer und Locasail
In Bandol konnten wir die Vorteile des Boots-Sharings vorstellen und die zahlreichen Fragen der Besucher beantworten.
Saint-Mandrier: ein vielversprechendes Projekt
Eine der wichtigsten Ankündigungen auf der Sea Show betrifft Saint-Mandrier. Bei diesem Stopp konnten Fortschritte bei einer neuen Partnerschaft erzielt werden, die in Kürze dem Liberty-Pass-Netzwerk beitreten soll.
Toulon mit Blue Wave
In Toulon bestätigten die Gespräche eine Veränderung der Nutzungsgewohnheiten und den wachsenden Wunsch, die mit der Freizeitschifffahrt verbundenen Kosten zu senken.
Fréjus mit Sélestiboat
In Fréjus schätzten die Besucher besonders die Vorführungen auf dem Meer und das Treffen mit einem Bootsbesitzer im Rahmen des Liberty Pass. Denn der Liberty Pass ist viel mehr als nur ein Abonnement – er steht für Begegnungen, viel Menschlichkeit und den Austausch miteinander.
Golfe-Juan mit Mer Yachting
Dieser Zwischenstopp bot die Gelegenheit, die Beziehungen zu den lokalen Fachleuten zu vertiefen und gleichzeitig das Liberty-Pass-Angebot bei Mer Yachting vorzustellen.
Villeneuve-Loubet mit Nautic Evasion Nizza
Diese Etappe fand dank der Anwesenheit von BFM Côte d’Azur, das einen Reportage über die Veranstaltung und über die neuen Trends im Wassersport.
Cogolin mit Upscale Yachting und Trini Marine
Als letzte Station der Sea Show präsentierte uns Upscale Yachting seine Sea Loft 480 in der Ausführung „Liberty Pass“ – eine der meistbeachteten Neuheiten dieser Tour –, und die Teilnehmer konnten an Bord gehen, um an einer Verkostung von Burgunderweinen teilzunehmen.
Einer der beeindruckendsten Momente der Sea Show sind zweifellos die zahlreichen spontanen Erfahrungsberichte der Liberty-Pass-Abonnenten.
Überall, wo die Sea Show Halt machte, kamen Abonnenten vorbei, um die Teams zu treffen und ihre Erfahrungen auszutauschen.
Ein Thema tauchte in den Gesprächen immer wieder auf: die Verfügbarkeit der Boote.
Diese Frage wird von potenziellen Abonnenten immer wieder gestellt und lässt sich oft am besten von den Nutzern selbst beantworten. Die während der Veranstaltung gesammelten Erfahrungsberichte haben eindeutig bestätigt, dass die bestehende Organisation eine entspannte und regelmäßige Nutzung der Boote ermöglicht. Dies liegt sowohl an den Wertmarken als auch an den engen Beziehungen zu den anderen Abonnenten, die dafür sorgen, dass die Boote unter den bestmöglichen Bedingungen gemeinsam genutzt werden können!
Die Abonnenten erwähnen zudem, dass die mit dem Eigentum verbundenen Verpflichtungen wegfallen: Instandhaltung, Versicherung, Liegeplatz, Überwinterung oder auch die administrative Abwicklung.
Die Sea Show bot zudem Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen mit Bootsbesitzern aus dem Netzwerk.
Romuald Poirot, CEO von Nauticoncept, sagt:
„Immer mehr Eigner entscheiden sich dafür, den Wert ihres Bootes durch Sharing- und All-inclusive-Abonnementmodelle zu steigern. Dieser Ansatz entspricht den neuen Erwartungen der Freizeitkapitäne und sorgt gleichzeitig für eine optimale Auslastung der Boote.“
Dieser Trend bestätigt die Entwicklung des Marktes hin zu flexibleren und nachhaltigeren Modellen.
Für viele Eigner stellt das Liberty-Pass-Modell heute eine effektive Lösung dar, um Leerlaufzeiten zu reduzieren und gleichzeitig die Rentabilität ihres Bootes zu steigern.
Die Sea Show bot zudem die Gelegenheit, den anwesenden Partnern auf der gesamten Strecke Plaizance vorzustellen.
Diese vernetzte Concierge-Lösung zielt darauf ab, die tägliche Verwaltung von Booten mithilfe vernetzter Tools zu vereinfachen, die sich seit 10 Jahren bewährt haben.
Das Feedback der Fachleute fiel besonders positiv aus und bestätigte das wachsende Interesse an Technologien, die den Betrieb und die Wartung der Anlagen erleichtern.
Abgesehen von den zurückgelegten Kilometern hat die Sea Show vor allem dazu beigetragen, Verbindungen zu knüpfen.
Die Teams trafen auf zufriedene Abonnenten, zukünftige Bootsfahrer, die neugierig darauf waren, das Konzept kennenzulernen, Eigner, die sich für Sharing-Lösungen interessierten, sowie Partner, die sich immer stärker für den Ausbau des Netzwerks engagieren.
Die Entstehung neuer Projekte, wie beispielsweise das in Saint-Mandrier, verdeutlicht zudem die Wachstumsdynamik des Liberty-Pass-Netzwerks im Mittelmeerraum.
Wie Nicolas Wolff es zusammenfasst:
„Die Sea Show hat bestätigt, dass die Nachfrage nach flexiblen und unverbindlichen Bootsabonnements im gesamten Mittelmeerraum weiter zunimmt.“
Eines ist sicher: Nach der Kouign-Amann-Tour in der Bretagne und dieser Sea Show im Mittelmeer hat das Abenteuer gerade erst begonnen!
Da wir eigentlich gar nicht wollten, dass es schon vorbei ist, haben wir drei weitere Termine für Ende Juni 2026 hinzugefügt: am 26. Juni in Sainte-Maxime, am 27. Juni mittags in Saint-Mandrier und am 27. Juni am frühen Abend in Saint-Cyr-sur-Mer.
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